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Referenzen
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◊Feuchtigkeitsprobleme ◊Unsere Lösung ◊Die Untersuchungen ◊Referenzen ◊Nachrichten ◊Foto-Galerie ◊Kontakt ◊Dokumentation ◊Fragen und Antworten
◊"Anglo Dutch Award"
◊Unsere Kunden sagen
◊The Times ◊The Evening Standard ◊65 houses saved
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◊ Referenzen
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Das Schrijver System® ist für Einfamilienhäuser, Bungalows, Landhäuser, Kirchen, Bürogebäude, Schulen, usw.
geeignet. Es kann in Neubauten, sowie in älteren Gebäuden installiert werden. In Holland allein wurde dem
Schrijver System® schon mehr als 30.000 mal vollständige Kundenzufriedenheit bescheinigt. Unsere Kundschaft ist
sehr vielschichtig: sie setzt sich zusammen aus Hausbesitzern, Hausgemeinschaften, staatlichen Institutionen,
Firmen, sowie Fachleuten, die sich der Erhaltung von Denkmälern und historischen Gebäuden widmen.
Auch verschiedene unabhängige Beratungsgruppen haben bis dato mehrmals vorgeschlagen das Schrijver System® zu
verwenden. Dies ist auf positive Kommentare zufriedener Kunden, sowie die vielfältige Berichterstattung in den
Medien zurückzuführen. In den Niederlanden und Belgien wurde ausführlich über das Produkt im Fernsehen und in
verschiedenen Zeitungen berichtet.
Von links nach rechts:
Das Veronica Zertifikaat
Der Patentnachweis
Der wissenschaftliche Bericht ( Der vollständige TNO Bericht - Holländisch)
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◊ Winner Anglo-Dutch
Award
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Schrijver systeem® awarded in England
The yearly "Anglo-Dutch Award for Enterprise" - award has been handed out to a company from the Antwerpse
Kempen. The heavy silver exchange trophy can be admired for one year at Schrijver systeem® Vochtbestrijding NV
(Ravels). The company is not only active on the Dutch and British market, but is also rapidly expanding onto the
German, Danish and Swedish market.
Schrijver systeem® was founded in 1983 by Dutchman Henk Schrijver who initially designed and built fireplaces.
In the
seventies he often came into contact with people experiencing damp problems in their homes. Because he was often
confronted with these problems he started to think about a solution. He designed a special cement made element
together with a ceramic tube and a plastic divider. These elements are being placed into the outside wall of the
damp effected building, about 20-30 centimeters above the ground. The perfect height will be determined by the
local situation and might vary. Per meter 2.2 of these elements will be installed, around the whole of the
building. The cement elements are damp regulating stones with two air chambers separated by a plastic divider. On
the outside there are two openings divided by a trapezium shaped tail. This creates a cold bridge.
Air streams
"We use the always available air streams", explains Henk Schrijver. "The element draws the air through one
opening. The cooler outside air draws the moist from the walls and/or floors towards the element. The air makes it
evaporate and the temperature difference moves the air out. "The cold bridges do not increase fuel consumption,
because dry walls have a higher insulation value compared to damp walls."
according to Schrijver. "Measurements have shown a temperature difference between cold and warm to be one degree.
This is enough to let the system work". Schrijver received in 1988 a Benelux patent and in 2001 an European one.
In 1988 the system was awarded "Best Invention of the Year". Two years later it was runner-up in Britain. In the
Netherlands the Schrijver company has 20 employees and in Great Britain 15. The Belgium market is currently being
served from the Netherlands but this will be done from Belgium soon with a team of 15 employees. The installation
of the system is always done by the Schrijver company, their own personnel and equipment. The system has been
installed into 7000 homes, all of them existing buildings. "In the Netherlands the system is being installed into
new to build homes on a small scale. We don't only install it into cavity walls, but also single brick walls. In
cavity walls the element is pushed against the inner wall and with single brick walls the two thirds of the stone
is removed.
Castle
One element can process one quarter liter of water in 24 hours. The systems performance is at best with higher
wind speeds and a lower outside temperature compared to the inside. But even with no
wind the system will still function. "We install the system in homes, mills, city halls and castles. In Flanders
we've installed the system into the "Broqueville in Mol-Postel" castle. "The name 'Schrijver systeem' was not
coined by me, it was used on medical congresses where the positive effect of the system towards asthma and rheuma
patients was discussed". Schrijver systeem crossed the border to Belgium in 1995. "In the beginning it was very
difficult for us. From the thousands of flyers we only received two installations. The Belgium people didn't trust
the Dutch. A large leap forward was made when we installed the system in Arnhem for a bus and trailer
manufacturer, Herman van Hool. His villa in Lier also received the system and with his name on our reference list
our position became a lot stronger on the Belgium market."
Koen Mortelmans
Bouwbedrijf - Nummer 23 - Periode 19/12/2002 - 15/01/2003
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◊ Was Unsere Kunden
Sagen
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"Alle Ihre Versprechen wurden gehalten, und sogar auch termingerecht."
Brian Sandifer, Langport, Somerset, Juli 2003
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"Die Feuchtigkeitsmessungen in unserem Haus zeigen eine Abnahme von 45% seit dem Einbau."
Mrs Emma A, Redhill, Surrey, August 2003
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"Es ist toll, wenn jemand eine gute Idee hat, die nicht nur funktionirt, sondern auch noch ohne irgendwelche
Chemikalien."
Ms. R Brown & Gerry Bell, Wimbledon, August 2002
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"Nach dem Einbau Ihres Systems konnten wir endlich den oberen Teil des Hauses neu streichen. Es sieht nun
fast wie neu aus. Wir würden Ihren Service ohne zu zögern weiterempfehlen."
Kathleen LW, Lancaster, September 2003
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"Seitdem wir Ihr Feuchtigkeits-Beseitigungs-System einbauen liessen, ist unser 100 Jahre altes Steinhaus
endlich frei von feuchten Wänden und Schimmel."
G. Wilkinson, Coleford, Mai 2004
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"Unsere Investition hat sich immens gelohnt. Wir bedanken uns herzlich und dienen gerne als positive
Referenz für zukünftige Kunden."
Douglas Price, Littleborough, Lancs, Juni 2002
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"Mein Mann und ich waren vollauf zufrieden mit Ihren Diensten: der Installation, der handwerklichen
Ausführung, sowie den nachhaltigen Aufräumarbeiten auf dem Gelände. Man kann jetzt schon sehen, dass das
Mauerwerk durchtrocknet. Sogar während einer Woche wolkenbruchartiger Regenfälle. Absolut phantastisch! Ich
hoffe Sie werden viel Erfolg mit Ihrem System haben und sie an jeden weiterempfehlen, der ein
Feuchtigkeitsproblem im Haus hat."
Caroline O, London, 2000
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"Das erste, was ich nach dem Einbau Ihres Systems bemerkte war, dass der scheußliche Geruch, den die
Feuchtigkeit hinterlassen hatte, schon nach einigen Wochen verschwunden war. Gerne empfehle ich sie
weiter."
Andrew Rickard, Croydon, März 1999
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"Wir mussten Ihnen unbedingt schreiben, um Sie wissen zu lassen, wie zufrieden wir mit Ihrem System sind.
Wir haben es nun seit einem Jahr und die Feuchtigkeit und Kondensation sind vollständig verschwunden. Genau wie
der moderige Geruch im Schlafzimmer. Abermals vielen Dank für diese umweltfreundliche Methode, die wirklich
funktioniert."
Valerie L, Sanderstead, Surrey, Mai 1998
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"Dieses Produkt ist so gut, man sollte die Leute hier auf jeden Fall davon wissen lassen. Es gibt so viele
Menschen im Marschland Wash, die wirklich daraus Nutzen ziehen könnten. Vor allem, da das Produkt die gleiche
Lebensdauer hat, wie das Haus selber."
Ms Kay D, Kings Lynn, Norfolk, Juli 2003
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◊ The Times
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The Times - 14. Mai 1997
Valerie und Richard Little waren die ersten in England, die auf "holländisch" umsattelten. Das Haus zeigte
bereits 6 Jahre nach dem Kauf die ersten Feuchtigkeits- und Kondensationsschäden. Von den Fensterrahmen
blätterte die Farbe ab, kurz nachdem diese gerade aufgebracht wurde, die oberen Zimmer hatten eine unnatürliche
Kühle und sogar die Gardinenringe aus Metall oxidierten grün.
Sie kauften sich einen Luftentfeuchter. Dieser sammelte zwar ganze 5 Liter in nur 2 Tagen, reichte aber,
aufgrund der chronischen Feuchtigkeit in ihrem Einfamilienhaus im Süden Londons, auch nicht aus.
Jetzt ist das Heim der Littles das erste Haus in Großbritannien geworden, das mit einem neuartigen
holländischen Feuchtigkeits-Regulierungs-System ausgestattet worden ist und welches schon mit gewonnen Preisen
aus seiner nassen Heimat aufwarten kann.
Das Schrijver System® wurde vor mehr als 20 Jahren vom Holländer Henk Schrijver, Fachmann im Kamin- und
Schornsteinbau, entwickelt. Er bemerkte, dass Schornsteinwände oft trockener als der Rest des Hause sind, sogar
wenn das Haus insgesamt von Feuchtigkeit befallen ist. Seit 1976 wurde sein System in über 20.000 Häusern in
den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Portugal und Spanien eingebaut.
Das Schrijver System® wurde so entworfen, dass feuchte Luft vom Inneren des Hauses mittels einer Serie von
Keramikröhren, die in die Wand eingebaut wie Mini-Schornsteine funktionieren, hinausgeführt wird. Die trockene
Außenluft gelangt in die Röhren und wird über ein glockenförmiges Tonelement geleitet. Es entsteht Zugluft und
an diesem Punkt - dem Kälte Punkt - wird Feuchtigkeit vom Inneren des Hauses angezogen, kondensiert hier und
wird durch den konstanten Windfluss hinausgetragen.
Vor kurzem hat sich der Direktor der holländischen Firma, einer der Söhne von Herrn Schrijver, Frank, in
Grossbritannien niedergelassen, um Besitzer von Häusern mit Feuchtigkeitsproblemen auf die einzigartige
Schrijver-Lösung aufmerksam zu machen. Die Littles wurden letzten Monat seine ersten Kunden.
"Die Wände in einem der Schlafzimmer waren sehr feucht", sagte Frau Little. "Das Wasser lief förmlich die
Fenster runter und sammelte sich in kleinen Pfützen auf den Fensterbänken."
"Ich schätze mal, wir werden vor dem Herbst noch keine Ergebnisse sehen , aber mein Mann und ich waren sehr von
der Art und Weise beeindruckt, wie uns System erklärt wurde und wie sie es dann installierten. Es dauerte nur
anderthalb Tage und sie waren so fest entschlossen, hinterher alles wieder sauber zu machen, dass ich im
Endeffekt Mühe hatte, sie zum Gehen zu bewegen."
Das System, welches eine Geld-zurück-Garantie hat, kostet £87 pro laufend installiertem Meter - ca. £1.500 für
eine durchschnittliche englische Doppelhaushälfte, informierte die Firma Schrijver.
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Es sieht sehr ordentlich aus und Freunde, die seit dem Einbau zu Besuch gekommen sind, haben es nicht einmal
bemerkt. "Ich bin sehr beeindruckt", sagte Herr Little.
Durch Kondensation verursachte Feuchtigkeit ist das Problem vieler moderner Häuser, in denen
Doppelverglasungen, Zugluftstopper, Dämmschichten, usw. in den schon überisolierten Räumen eingebaut
wurden.
David Tuffin, ein amtlich zugelassener Experte und Repräsentant für das Königliche Institut der Chartered
Surveyors, sagte hierzu: "Früher hat man sich auf die natürliche Zugluft verlassen. Doch wenn man damit anfängt
all diese modernen und wasserundurchlässigen Materialien einzubauen, zerstört damit auch oft das natürliche
Gleichgewicht des Hauses.
Herr Tuffin kannte die Schrijver Methode vorher noch nicht, sagte aber: "Es mag zwar ein neues Produkt sein,
aber das Prinzip selbst ist nicht neu in diesem Land und Vorrichtungen, welche die natürliche Zugluft
verstärken, wurden schon seit langem benutzt - bevor man überhaupt mit Isolierschichten arbeitete. Und sie
funktionieren nach wie vor."
Andere Feuchtigkeits-Spezialisten, die auch noch nichts von dieser neuen Methode gehört hatten, waren etwas
verhaltender in ihren Einschätzungen: Mike Bromley von der britischen Holzkonservierungs und
Feuchtigkeitsdämmungs Vereinigung sagte, er könne nicht verstehen, warum diese Methode besser funktionieren
sollte, als schon existierende Feuchtigkeits-Behandlungsmethoden. Und Peter Trottmann vom Institut für
Bauforschungs sagte: "Ich würde vermuten, es könnte die Gefahr einer Salzkontamination bestehen. Ich bin etwas
skeptisch."
Nichtsdestotrotz, das Schrijver System® gewann den ersten Preis im holländischen Wettbewerb für neue
Erfindungen und erhielt das Patent 1988, nachdem einige hundert Testhäuser mit dem System in den Niederlanden
ausgestatted wurden und erfolgreich "bestanden" hatten. Das Schrijver System® funktioniert in Gebäuden mit
Einzel-, sowie mit Doppelwänden und es kann in isolierten, sowie nicht-isolierten Häusern eingesetzt
werden.
Prof. Ingo Oldenkamp von der Abteilung für Ingenieurdesign an der Universität zu Delft, hat die Methode
untersucht und sagt: "Diese Methode funktioniert definitiv. Zuerst war ich skeptisch, als ich davon hörte, aber
als ich die vielen Häuser besuchte, die mit dieser Methode behandelt worden waren, selbst in sehr feuchten
Regionen, war ich doch überrascht. Die Leute, die vorher in feuchten Häuser wohnten, waren nun sehr glücklich
und ich bin wirklich beeindruckt wie effizient diese Methode ist."
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◊ The Evening Standard
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The Evening Standard - 6. Mai 1998
Feuchtigkeit ist ein Problem vieler Londoner Eigenheime und der Versuch es zu beseitigen, kann sich schnell zu
einem Albtraum entwickeln. Einige Banken gehen schon so weit erst Hypotheken auf Häuser zu akzeptieren, in
denen Horizontalabdichtungen gegen aufsteigende Feuchtigkeit eingebaut wurden. Noch dazu haben viele Firmen,
die solche Abdichtungen einbauen eine Art "Cowboy-Mentalität" und bieten Lösungen an, die nicht wirklich
effektiv sind. Die letzten Untersuchung zeigen, dass die meisten chemischen Einspritzungen gegen aufsteigende
Freuchtigkeit schlichtweg nicht funktionieren. Viele Kunden sind verwirrt.
Die kürzlich auf den Markt gekommene Firma Schrijver System® beansprucht für sich: "...nicht nur das Problem
von aufsteigender Feuchtigkeit, Kondensation und Schimmel in vielen Immobilien beseitigt zu haben", sondern
auch ein gesünderes Wohnklima durch die zusätzliche Abnahme der relativen Luftfeuchtigkeit zu schaffen. Dieses
wiederum führe zusätzlich zu einem Rückgang in der Menge von Staubmilben im Haus. Es bietet eine dauerhafte
Lösung ohne Chemikalien an.
Das Schrijver System® kommt aus den Niederlanden, gewann dort den nationalen Preis für beste Erfindung des
Jahres und wurde bereits in mehr als 25.000 Häusern installiert.
Es funktioniert folgendermaßen: rechtwinklige Hohlräume werden in die Außenwand gebohrt, ca. 35cm über
Bodenhöhe und ca. jede 45cm um das Haus herum. In diesen Hohlräumen werden hohle Keramiksteine (die Schrijver
System® Elemente) einzementiert.
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Durch die Luft, welche in die Hohlräume gelangt entstehen Kältepunkte inerhalb der Wand. Diese ziehen die
Feuchtigeit an, welche im Element dann kondensiert und verfliegt, bzw. durch den Luftzug inerhalb des Elementes
nach draußen abgeführt wird. Je stärker der Wind draussen ist, desto effektiver ist diese Methode. Sie
funktioniert aber auch bei völliger Windstille. Es kann in Gebäuden mit einfachen oder mit Doppelwänden
verwendet werden. Das System kostet für eine typische Doppelhaushälfte mit 3 Räumen ca. £1.500 - £2.000, und es
hat eine Geld-zurück-Garantie, falls der Kunde innerhalb eines Jahres nach der Installation nicht zufrieden
ist.
Der Keller des victorianischen Hauses von Robin Harwoods war derart von Feuchtigkeit durchsetzt, als er es vor
15 Monaten kaufte, dass es ihm unmöglich war dort sein Büro einzurichten. "Mir gefiel nie die Idee Chemikalien
einzusetzen, um das Problem zu lösen", sagte er, und versuchte deshalb das Schrijver System®. Sechs Monate
später resümierte er: "Teile der Wand sehen jetzt erheblich trockener aus und ich fühle nicht mehr diese
Feuchtigkeit in den Räumen wie zuvor."
Peter White, ein selbständiger Reisevermittler, wechselte zu diesem System, nachdem eine vorher eingebaute
Horizontalabdichtung nicht funktionierte und sein Haus in West London immer noch tropfnasse Wände hatte.
Hoffnungsvoll erzählt er: "Es ist zwar noch zu früh für ein endgültiges Urteil, aber es scheint okay zu
sein."
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◊ 65 houses saved by Schrijver systeem®
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65 terraced houses saved by Schrijver systeem®
Delft - Netherlands, 18th July 2006
A new future for dr. Schaepmanstraat
Woonbron Building Society has informed the residents of dr. Schaepmanstraat this week by letter that their 65
single family terraced houses will not be demolished after all. The residents were naturally very happy with
this decision. The decision to demolish the 65 houses was made in May 2003 as the only
available solution to the increasing damp problems in the houses and the negative influence the damp was having
on the residents. The cost of maintaining these houses had been extremely high and there were still serious
long-term health risks for the residents.
The 65 single family terraced houses are located on dr. Schaepmanstraat, Odulphusstraat, Cornelis Musiusstraat
and Vondelstraat in Delft. They were built in 1921 and had years of persistent damp problems, mainly caused by
rising damp through the foundation (the façade and outside wall). A very intense renovation in the early
eighties had not resolved the damp problems. After extensive research in 2003, the Woonbron building society
decided to give notice to the tenants so that the last tenants would move in 2009, where after the houses would
be demolished and replaced by a new housing estate. Surveys showed that it would not be justified to invest
more capital in another extensive renovation programme, as the same investment could be used to build new
houses.
During the past few years Woonbron tried various measures in the houses to tackle the damp problems. The floors
have been replaced and the Schrijver system was also installed in all 65 houses. Recently new measurements were
taken and much to Woonbron's surprise, showed that damp levels had decreased so much that the houses now have a
very acceptable indoor living environment. Based on these new measurements and the realisation that the housing
estate has an immense value to its current residents and to the housing market in Delft - this housing estate
is one of the few in Delft with affordable single family houses for smaller families - Woonbron have not only
cancelled their decision to demolish the houses but also find it unnecessary to implement further damp
treatment.
source: Woonbron housing society (dutch language)
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