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Feuchtigkeitsprobleme |
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| ◊Feuchtigkeitsprobleme ◊Unsere Lösung ◊Die Untersuchungen ◊Referenzen ◊Nachrichten ◊Foto-Galerie ◊Kontakt ◊Dokumentation ◊Fragen und Antworten | ◊ Probleme der Feuchtigkeit | Δ |
Die Ursachen von übermäßiger Feuchtigkeit sind für gewöhnlich:
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| ◊ Isolierung | Δ | |
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Immer mehr tauchen Feuchtigkeitsprobleme bei isolierten Wänden auf. In Neubauten sowie in Häusern, in denen die Isolierung nachträglich installiert wurde. Eine voll isolierte Raumwand kann einen negativen Einfluss auf die Be- und Entlüftung innerhalb der Hohlraumwand haben. Die Luftzirkulation innerhalb des Wandhohlraumes ist daher so wichtig, da sie Kondensation innerhalb des Wandhohlraumes haben. Deshalb ist es erforderlich, Isoliermaterialien zu verwenden, die wasserdampfdurchlässig sind. Dadurch kann die Wand auf eine natürliche Weise atmen. Unsachgemäße Wandhohlraum-Isolierung ist nicht die einzige Ursache solcher Probleme, sondern z.B. auch doppelverglaste Fenster und das Abdichten sämtlicher Nischen und Fugen im Hause führen zu einem enormen Anstieg an relativer Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen. Einer der am einfachsten zu erkennenden Effekte von zu hoher Luftfeuchtigkeit innerhalb des Hauses sind die wassergesättigten Wände. Nasse Wände sind gute Wärmeleiter (Hausinnenwärme wird zur Hausaußenwand geführt, wodurch die Temperatur im Hausinneren fällt) und dadurch steigt leider auch die Rechnung für die Heizkosten (Öl/Strom/Gas), obwohl doch eigentlich durch die Isolierungen Kosten gespart werden sollten!
Ohne ausreichende Luftzirkulation oder ein Maximum an Isolierung gibt es oft ein Feuchtigkeitsproblem. Kondensation an den Wänden, abfallende Tapeten, Schimmelbefall und ein typischer Modergeruch sind die Konsequenzen. |
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| ◊ Sichtbare Spuren | Δ | |
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Die ersten Anzeichen, die auftreten, wenn zuviel Feuchtigkeit in die Luft abgegeben wird, sind für gewöhnlich im Haus sichtbar. Kondensation an den Fenstern, die Tapeten lösen sich und fallen ab, Fungus und Schimmel (zum Beispiel hinter Schränken), sichtbar nasse Flecken an den Wänden und Decken, Teppiche die gammeln und das Schlimmste von allem, ein stechend feuchter Modergeruch im ganzen Hause. Gewöhnlich sind auch Malerarbeiten davon betroffen und der Verfall
von Holzböden (z.B. Parkett) und Holzrahmen (Fenster/Türen) ist nicht rückgangig zu machen. Renovierungsarbeiten
und Erneuerung der Fensterrahmen, Böden, usw. sind kostspielig. Vor allem sind aber dieses alles nur Notlösungen,
da die eigentliche Ursache - Feuchtigkeit - ja gar nicht angegangen wird.Über die Jahre hinweg hat man alles mögliche versucht, um diese Probleme zu lösen. Und es gab vielerlei Ansätze: angefangen von den gängigen Horizontalabdichtungen über das Auftragen eines wasserdichten Films an den Wänden bis hin zur Imprägnierung der Wände mit, oder dem Einspritzen von rabiaten chemischen Lösungen. Diese Methoden haben jedoch alle einen großen Nachteil: sie beeinflussen negativ die natürliche Zirkulation von Luft und damit der Feuchtigkeit in den Wänden. Dieses kann dazu führen, dass die realitve Luftfeuchtigkeit im Hausinnern ansteigt, was wiederum weitere Problemen in vielen anderen Bereichen mit sich bringt. Eine ständige Gefahr ist Frostschaden, wie z.B. wenn Risse und Fugen im Gemäuer spröde werden. Außerdem sind alle diese Lösungsansätze meist immer nur auf eine spezifische Ursache ausgerichtet und berücksichtigen dabei nicht die Tatsache, dass das Problem fast immer wegen einer Reihe von verschiedenen Ursachen entsteht. |
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| ◊ Gesundheitliche Risiken | Δ | |
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Zusätzlich zu den sichtbaren und sehr unästhetischen Auswirkungen übermäßiger Feuchtigkeit, bringt diese auch gesundheitliche Gefahren mit sich. Und diese Risiken werden leichtfertig unterschätzt. Studien aus den Niederlanden belegen, dass dort mehr als 3 Millionen Personen an Krankheiten leiden, die aufgrund von Feuchtigkeit und Nässe im Wohnbereich auftreten: Krankheiten wie Asthma, Rheumatismus oder TBC können chronische Formen annehmen und durch zu hohe Luftfeuchtigkeit sich noch weiter verschlimmern. Für die Bewohner eines Hauses ist der Wärmekomfort ein wesentlicher Bestandteil und dieser hängt von der Luft- und der Wandtemperatur ab. eine trockene Wand ist ein besserer Isolator als eine feuchte Wand, bzw. ein trockene Wand ist ein Nichtleiter von Wärme und gibt sie auf diese Weise nicht nach draußen ab. Kurzum, trockene Wände bedeuten nicht nur ein gesünderes Raumklima und niedrigere Instandhaltungskosten, sie sind auch ästhetisch ansprechender und tragen zu einer beachtlichen Senkung der Heizkosten bei. |
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| ◊ Die Lösung | Δ | |
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Die Lösung: Das Schrijver System®! Bitte lesen Sie weiter ... |
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